
TFP Fotoshooting: So findest du den richtigen Fotograf oder Model – ohne Facebook-Frust
Du suchst ein TFP Fotoshooting und fragst dich, warum es so schwer ist, den passenden Partner zu finden? Du bist nicht allein. Tausende Fotografen, Models und MakeUp Artists scheitern jeden Tag an denselben Hürden – meist auf denselben Plattformen. Es ist Zeit, das ehrlich anzusprechen.
Lass uns mal offen reden: Ich habe TFPShootings.de ins Leben gerufen, weil ich es mag Menschen miteinander zu vernetzen. Und weil ich die Fotografie liebe. Und weil ich die Ergebnisse aus Shootings gerne anschauen, welch grossartige Ideen entstehen können.
Das Problem: Warum TFP-Partner finden so frustrierend ist
Wir haben zwei Jahre lang recherchiert – ein Fotograf und zwei Models. Das Ergebnis: über 6.000 Nachrichten in 63 Facebook-Gruppen. Die Rücklaufquote lag bei rund 25 %. Und die häufigsten Antworten waren ernüchternd:
- „Ich war das letzte Mal vor Monaten online.“
- „Ich bin kaum noch auf Facebook aktiv.“
- „Hier kommen nur seltsame Anfragen.“
- „Die meisten Fotografen wollen nur Akt shooten.“
- „Ich wusste gar nicht, dass ich in dieser Gruppe bin.“
- „Ich mache keine TFP-Shootings mehr.“
Das Fazit ist klar: Facebook war mal eine gute TFP-Spielwiese. Heute ist es der leere Pausenhof nach der großen Party.
„Warum TFPShootings.de? Ja, aber…“
Meine Seite war kaum eine Woche online, da habe ich einfach mal ein paar Fotografen und Models angeschrieben weil ich wissen wollte, ob das Portal interessant für die Suche nach TFP Partnern wäre.
Von 10 Leuten haben 8 Leute erstmal gemeckert:
1.) Wieso gibt es denn keine Leute in meiner Gegend?
2.) Warum gibt es keine App davon?
3.) Wieso muss ich denn für das Premium-Paket bezahlen?
4.) Warum sollte ich dort registriert sein, ich bin doch schon auf Facebook?
5.) Hier ist ja noch gar nichts los? …
Es gab zahlreiche „Ja, aber….“ doch nur von 2 Menschen (die ich auch persönlich kenne) kam ein wohlwollendes „Oh, dass ist aber eine schöne Idee“ und „Toll, das sieht wirklich übersichtlich und schön aus“
Natürlich ist kritisches Denken wichtig. Es schützt uns vor Fehlentscheidungen, vor überzogenen Erwartungen und vor echten Problemen.
In diesem Sinne – „Die Kultur der Kritik“
Menschen die immer erst den Fehler („das Haar in der Suppe“, „den Haken“ oder was auch immer) suchen, sind entweder schon oft auf die Nase mit anderen Portalen gefallen (das tut mir sehr leid für dich!) oder haben per se eine negative Einstellung auf alles Neue. Oder Ihr Leben. Wie schade!
Vor allem, wenn es um Shootings mit Menschen geht, denn da ist der TFP Partner „zwangsläufig“ gefragt, offen für den Gegenüber zu sein. Manchmal verstehe ich natürlich ein erstes Zögern und manchmal, kann ich mit guten Argumenten dagegen halten.
In Deutschland hat Kritik einen hohen Stellenwert. Präzision, Genauigkeit und das Streben nach Perfektion sind tief in unserer Kultur verankert. Das hat uns stark gemacht – keine Frage. Unsere Ingenieurskunst, unsere Qualitätsstandards und unsere Verlässlichkeit sind weltweit anerkannt.
Doch diese Stärke hat auch eine Kehrseite: Wenn der Fokus zu stark auf Fehlern liegt, entsteht eine Atmosphäre, in der Neues es schwer hat, sich überhaupt zu entfalten. Ideen werden zerredet, bevor sie wachsen können. Menschen verlieren die Motivation, Dinge auszuprobieren, weil sie wissen, dass zuerst die Kritik kommt – und selten das Lob. Und oft kommt noch ein weiterer Punkt in unserer (deutschen) Gesellschaft dazu: Neid. Dabei kann Neid als Hinweis genutzt werden, um eigene Wünsche zu erkennen, anstatt nur auf den Erfolg anderer zu schauen.
„Warum“? Lass uns ein „Warum nicht?“ daraus machen.
Dass wir zuerst auf das Negative schauen, ist ein psychologisches Phänomen, das als Negativitätsbias (Negativity Bias) oder Negativitätsverzerrung bekannt ist. Unser Gehirn ist evolutionär darauf programmiert, negativen Informationen, Erfahrungen und Reizen mehr Aufmerksamkeit zu schenken als positiven. Für Neuerungen erstmal schlecht 😉
Es erklärt auch, warum negative Nachrichten (Doomscrolling) eine stärkere Anziehungskraft haben. Um ein Gleichgewicht zu schaffen, ist laut Forschern ein Verhältnis von 5:1 (fünf positive Erfahrungen für eine negative) notwendig.
Denn häufig scheint es, als wäre der erste Impuls nicht Neugier oder Begeisterung, sondern Skepsis – manchmal sogar Ablehnung. Wir sezieren neue Ansätze bis ins kleinste Detail, suchen nach Schwächen, weisen auf Probleme hin, die möglicherweise irgendwann auftreten könnten, und verlieren dabei oft den Blick für das, was bereits gut ist.
„Zwei Models und ich haben 2 Jahre über 60 TFP Gruppen auf Facebook durchsucht, über 6000 Mails geschrieben. Die Quoten sind grausam.“
Fakten versus Bauchgefühl – Recherche schafft Gewissheit

Funktioniert Facebook für TFP Fotoshootings?
Recherche Zeitraum: Von 2023 bis 2025
Durchgeführt von: einen Fotograf, zwei Models
Quelle: angemeldet in 63 TFP Gruppen bei Facebook
Austausch: über 6000 Mails mit TFP Mitgliedern
Feedbackquote: ca. 25%
Die häufigsten Antworten bzgl. TFP Shooting Anfragen:
– „Ich war das letzte Mal vor mehreren Monaten online“
– „Ich bin nur noch selten bis gar nicht mehr in FB“
– „Hier gibt es seltsame Anfragen von Fotografen.„
– „Die meisten Fotografen wollen immer nur Akt shooten“
– „Ich wusste gar nicht, dass ich in dieser Gruppe bin“
– „Ich mache keine TFP Shootings mehr“
Wenn du ehrlich bist: Facebook war mal eine gute TFP-Spielwiese. Heute ist es eher der leere Pausenhof nach der großen Party. Facebook hat die Mentalität der meisten Menschen mit „es ist alles kostenlos“ total versaut. In Summe aus den zahlreichen Mails und auch Austausch via Telefon, Videocall oder Email habe ich hier handfeste Gründe aufgezählt, warum Facebook-Gruppen für TFP-Shootings inzwischen mehr Frust als Nutzen bringen, zusammengefasst.
10 Gründe, warum Facebook bei TFP Shootings mehr Frust als Nutzen bringt

- Die Profile sind leer oder tot. Viele nutzen Facebook nur noch passiv – oder gar nicht mehr. Du siehst also oft Karteileichen statt echter Kontakte.
- Modelle haben keine Lust mehr auf die ewige Copy-Paste-Anfragenflut. Zu viele Fotografen schreiben das Gleiche, ohne sich mit der Person dahinter zu beschäftigen. Das wirkt beliebig.
- Der Umgangston ist oft drüber. Zwischen übergriffigen Nachrichten und zu fordernden Kommentaren verlieren viele Models einfach die Lust, überhaupt zu antworten.
- Es fehlt Vertrauen. Modelle wollen heute mehr Sicherheit – klare Referenzen, Transparenz, reale Verbindlichkeit. In anonymen Gruppen ist davon wenig zu spüren.
- Suche nach Qualität? Fehlanzeige. In Gruppen zählt Masse statt Klasse. Gute Arbeiten gehen zwischen den ewigen Selfie-Posts und Selbstdarstellern unter.
- Keine sinnvolle Filterung. Du kannst nicht gezielt nach Erfahrungslevel, Stilrichtung oder Region suchen. Du postest blind ins Nichts.
- Algorithmen killen Reichweite. Selbst gute Ausschreibungen verschwinden nach Minuten im Feed, weil Facebook sie schlicht nicht mehr anzeigt.
- Die Szene ist überlaufen. Tausende Fotografen, dieselben paar Models, und jeder versucht, sich durch Lautstärke durchzusetzen. Das fühlt sich eher nach Wettbewerb als nach Zusammenarbeit an.
- Bessere Plattformen existieren längst. Instagram, TFP-Portale, oder spezialisierte Communities bieten Matching, Filter, Bewertungen und Vertrauen – das, was Facebook längst verloren hat.
- Energieverschwendung. Der Aufwand, ständig zu posten, zu kommentieren und auf leere Profile zu stoßen, steht in keinem Verhältnis zum Ergebnis.

Worauf achten Models bei TFP-Anfragen?
- Models sind genervt von langweiligen oder frechen Anfragen.
- Models wollen mehr Sicherheit im Umgang mit Fotografen,
- Models wollen nach bestimmten Kriterien suchen.
- Gezielte Suche nach Fotografen oder MakeUp Artists,
- Bewertungsmöglichkeiten für Transparenz und faire Zusammenarbeit.
- Schutz und Seriösität.
Siehe auch die Netiquette: https://tfpshootings.de/bitte-lesen/
10 Gründe, warum es für TFP-Künstler Sinn macht, auf www.tfpshootings.de aktiv zu sein:

- Hier sind zehn Gründe, warum es für TFP Fotoshootings wirklich Sinn macht, auf www.tfpshootings.de aktiv zu sein:
- Zielgruppe ohne Streuverlust. Auf der Plattform sind ausschließlich Menschen unterwegs, die TFP wirklich leben – keine gelangweilten Facebook-Mitläufer.
- Gezielte Suche statt Zufall. Du findest Models, Fotografen, Visas oder Designer nach konkreten Kriterien – Region, Stil, Erfahrung, Aufnahmebereiche. Kein Scrollchaos, kein Raten.
- Seriöses Umfeld. Alle wissen, worum es geht: faire Zusammenarbeit, kreative Projekte, kein Chatroulette für Hobby-Egos.
- Mehr Sichtbarkeit für echte Arbeit. Dein Portfolio wird nicht von Katzenmemes oder Essensfotos verdrängt. Du wirst gesehen – von Leuten, die TFP ernst nehmen.
- Vertrauensaufbau durch Profile. Mit Referenzen, Bewertungen und klaren Angaben wissen alle, worauf sie sich einlassen. Das schafft Sicherheit.
- Faire Spielregeln. Keine beleidigenden Diskussionen, keine Selbstinszenierung, kein Drama. Nur Menschen, die shooten wollen.
- Community mit Niveau. Du triffst auf Gleichgesinnte, die fotografisch oder modellseitig weiterdenken – statt auf die ewig Gleichen, die nur Likes sammeln.
- Bessere Projektplanung. Ausschreibungen, Filter, Kommunikation – alles an einem Ort. Du kannst deine Shootings effektiv und professionell planen.
- Kreativer Austausch. Inspiration, Feedback, Kontakte – hier entstehen echte Kooperationen, keine oberflächlichen Chatverläufe.
- Wachsendes Netzwerk. Je mehr gute Leute sich anmelden, desto wertvoller wird die Plattform für alle. Du bist von Anfang an dabei, wenn sich etwas Neues und Seriöses etabliert.
Warum nicht?
Es gibt zahlreiche Gründe, warum www.TFPShootings.de viel mehr Sinn macht, als andere Portale oder sozialen Medien.Ich habe mit zwei Models 2 Jahre fast alle TFP Gruppen auf Facebook durchsucht, über 6000 Mails geschrieben und dabei eine stattliche Summe an Fakten (kein Bauchgefühl) angehäuft.
Wenn wir bei tfpshootings.de zuerst fragen würden:
- Was ist daran gut?
- Welche Chancen ergeben sich daraus?
- Wie können wir das Beste daraus machen?
- Ist der kleine Obolus die Pflege, Wartung, Möglichkeiten und Service wert?
Das bedeutet nicht, Kritik abzuschaffen. Im Gegenteil: Konstruktive Kritik bleibt wichtig. Sie sollte auf einem Fundament aus Offenheit und Wertschätzung stehen – nicht auf reflexartiger Ablehnung.
Wer immer nur auf das Negative schaut, übersieht zwangsläufig das Positive. Fortschritt beginnt selten perfekt. Innovation ist ein Prozess – mit Ecken, Kanten und manchmal auch Umwegen. Wenn wir nur das sehen, was noch nicht funktioniert, verpassen wir die Chance, das zu würdigen, was bereits gelungen ist.
Dabei kann gerade ein positiver Blickwinkel unglaublich viel bewirken. Anerkennung motiviert. Wertschätzung schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage dafür, dass Menschen bereit sind, neue Wege zu gehen.
Mehr Mut zum Positiven – und zur Veränderung
Vielleicht geht es am Ende um eine einfache Entscheidung: Wollen wir eine TFP Community sein, die neue Ideen ausbremst, bevor sie Fahrt aufnehmen? Oder eine, die ihnen Raum gibt, sich zu entwickeln – und sie dabei klug begleitet?
Der erste Schritt ist überraschend simpel: bewusst hinschauen. Nicht nur auf das, was fehlt oder schiefläuft, sondern auch auf das, was bereits funktioniert.
Denn wer das Positive sieht, erkennt Möglichkeiten.
Und wer Möglichkeiten erkennt, gestaltet Zukunft.Ein kleiner Perspektivwechsel kann manchmal Großes bewirken.

